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Samstag 29. November, 20.00 Uhr
„Band ohne Namen“
Konzert
„Band ohne Namen“
Konzert
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Endlich wieder im Café Provinz! Wir freuen uns!!!
Und das am Nikolaustag... :-)
Improshow - Spontankunst - Situationskomik
Amüsant, berührend und spannend. Wir improvisieren für euch und ihr erlebt Premieren... ein unvergesslicher Abend mit wunderbarer Live-Musik...
Und das am Nikolaustag... :-)
Improshow - Spontankunst - Situationskomik
Amüsant, berührend und spannend. Wir improvisieren für euch und ihr erlebt Premieren... ein unvergesslicher Abend mit wunderbarer Live-Musik...
Kommt mit uns humorvoll durch die Advents- und Vorweihnachtszeit!
Eintritt frei (Kulturbeutel geht um).
Platzreservierung möglich unter info@q-rage.de,
Tel. 07141 - 6488765.
Eintritt frei (Kulturbeutel geht um).
Platzreservierung möglich unter info@q-rage.de,
Tel. 07141 - 6488765.
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Samstag 13. Dezember, 20.00 Uhr
KURZFILMFESTIVAL
KURZFILMFESTIVAL
“Maybe love- but who really knows?
Vielleicht Liebe -aber wer weiß das schon?
Vielleicht Liebe -aber wer weiß das schon?
Sozusagen der Zweite oder Nachfolgeteil von “Love me or leave me” des sehr erfolgreichen Liebeskurzfilm Best of des int. low & no budget filmsharing Kurzfilmfestival.
Naja…auf alle Fälle gibt es hier wunderschöne lustig, ironische, romantische und satirische unterhaltsame und kurzweilige, überraschende und anderen Filme zum dahinschmelzen.
Liebe wird nie langweilig und dieser abwechskungsreiche Kurzfilmabend zum Thema gewiss auch nicht.
Liebe wird nie langweilig und dieser abwechskungsreiche Kurzfilmabend zum Thema gewiss auch nicht.
Zusammengestellt und moderiert von Ingo Klopfer von der get shorties Lesebühne
Und für 5.- Euro Eintritt, kann man nichts falsch machen.
Und für 5.- Euro Eintritt, kann man nichts falsch machen.
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Orient und Okzident
Ein Soundteppich wie ein instrumentaler Gabbeh und eine Stimme, die genug Kraft hat, vom Okzident den Orient zu durchdringen. Tiefschwarze Vocals, getragen von energetischen Soundscapes sind charakteristisch für die Band, die den Funk & Soul des schwarzen Amerikas mit dem Alternative Rock der restlichen Welt kreuzt. Und dabei nie vergisst, immer wieder ein paar Glitzerflocken Pop in ihre Songs einzustreuen.
Ein Soundteppich wie ein instrumentaler Gabbeh und eine Stimme, die genug Kraft hat, vom Okzident den Orient zu durchdringen. Tiefschwarze Vocals, getragen von energetischen Soundscapes sind charakteristisch für die Band, die den Funk & Soul des schwarzen Amerikas mit dem Alternative Rock der restlichen Welt kreuzt. Und dabei nie vergisst, immer wieder ein paar Glitzerflocken Pop in ihre Songs einzustreuen.
Energie und Klang
Die Stimme, die ebenso gewaltig wie verletzlich und melancholisch die Räume erfüllt, gehört zu der aus Neuseeland stammenden Sängerin Ngaire Waru. Holger Frank an der Gitarre, Frank Stadelmann an den Tasten, Markus Maier am Bass und Claus Blanz am Schlagzeug vervollständigen das Line Up von Raum13 und legen einen dicken Perserteppich aus Klang und Energie in den Raum.
Melodie und Kante
Trotz der großen Dosis Soul und der Überdosis Rock ist es schwer, Raum 13 in eine Schublade zu stecken. Zu eigen sind die Songs, die die Band selbst schreibt. Originale, die ins Ohr gehen und die Sinne betören. Mal melancholisch, dunkel und verstörend, mal leicht, süß und funky. Immer mit Melodien für Millionen. Immer mit Soul und manchmal auch mit Kante.
Come and join the band – step into RAUM13!
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Dienstag 30. Dezember, 19.30 Uhr
Kummer & Schubkarre
Konzert
Kummer & Schubkarre
Konzert
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Irgendwas muss doch.
Rock‘n‘Roll-Gitarren, NDW-Elemente und Singer/Songwriter-Skills.
MATTHEO & DIE BRINGER liefern eine mitreißende Live-Performance, eine markante Stimme, coole Grooves und Spaß.
Bestechende Eigenkompositionen und überraschende Coverversionen. Ausgelassene Sentimentalität macht sich breit.
MATTHEO & DIE BRINGER machen „unnachahmlich ihr eigenes Ding“, schreibt die Stuttgarter Zeitung. „Nehmen ihr Publikum vom ersten Takt an mit“, berichtet die Heilbronner Stimme. „Ein brettccoler Rock‘n‘Roll-Trip“ sagt die BZ/SZ. „Fulminantes Powerpaket und fesselnde Texte“ urteilen die Badischen Neuesten Nachrichten.
Und dann holen wir uns was fehlt.
Rock‘n‘Roll-Gitarren, NDW-Elemente und Singer/Songwriter-Skills.
MATTHEO & DIE BRINGER liefern eine mitreißende Live-Performance, eine markante Stimme, coole Grooves und Spaß.
Bestechende Eigenkompositionen und überraschende Coverversionen. Ausgelassene Sentimentalität macht sich breit.
MATTHEO & DIE BRINGER machen „unnachahmlich ihr eigenes Ding“, schreibt die Stuttgarter Zeitung. „Nehmen ihr Publikum vom ersten Takt an mit“, berichtet die Heilbronner Stimme. „Ein brettccoler Rock‘n‘Roll-Trip“ sagt die BZ/SZ. „Fulminantes Powerpaket und fesselnde Texte“ urteilen die Badischen Neuesten Nachrichten.
Und dann holen wir uns was fehlt.
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Auf die 80er können sich alle einigen: großes Popjahrzehnt, Herzschmerz trifft Glimmer, Gefühle und Gaga. IRGEND geht es nicht anders. Diese neue Band aus Stuttgart zieht die Kraft und den Sound von New Wave ins Jetzt und macht daraus Pop für jeden Anlass.
Wer live dabei ist, merkt sofort: Das ist keine Zeitgeisterei. Die Songs schlummerten zum Großteil auf alten Tapes des Gitarristen, und wurden in den 80ern live gespielt. Doch wie es mit diesem Jahrzehnt so ist – wer sich erinnern kann, war nicht dabei. Deshalb wird dieser Back‐Katalog ergänzt um neues Material und ein, zwei ikonische Coversongs. Und dann gelingt das heute schier Unmögliche: Pop‐Musik, auf die sich heute alle einigen können.
Wer live dabei ist, merkt sofort: Das ist keine Zeitgeisterei. Die Songs schlummerten zum Großteil auf alten Tapes des Gitarristen, und wurden in den 80ern live gespielt. Doch wie es mit diesem Jahrzehnt so ist – wer sich erinnern kann, war nicht dabei. Deshalb wird dieser Back‐Katalog ergänzt um neues Material und ein, zwei ikonische Coversongs. Und dann gelingt das heute schier Unmögliche: Pop‐Musik, auf die sich heute alle einigen können.
Gabi Fulir (Gesang), Jan Georg Plavec (Synthesizer), Martin Schniz (Gitarre / Gesang), Christian Seyffert (Schlagzeug), Sebastian Zeh (Bass)
Anspieltipp „Bla Bla Bla“ (Video): https://www.youtube.com/watch?v=tv3u8fq9eN0
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SOUZAS TRAUM – urban cat music
Balkan- und Klezmermusik von 1920 bis heute
Souzas Traum spielen „urban cat music“ und sind eigentlich ein Kleinstorchester. Harmonien in Moll-Tonarten, Offbeat-Rhythmen und die ungewöhnliche Kombination von Geige und Saxofon werden begleitet von E-Bass und Akkordeonflächen.
Präsentiert werden Klezmer-Stücke wie sie schon in New York um 1920 gespielt wurden, aber auch aktuellere Stücke von Shantel oder den 17 Hippies werden mit unverwechselbaren Klang in eigenen Arrangements interpretiert. Filmmusiken, Swing- und südamerikanische Stücke runden das Programm ab. Diese Musik ist extrem tanzbar, verträumt, leidenschaftlich und wild.
Die Ursprungsformation mit Akkordeon, Bass und Saxofon hatte sich 2009 aus gemeinsamer Begeisterung für die Musik aus Osteuropa zusammen gefunden und im Jahr 2012 kam durch einen glücklichen Zufall eine Geigerin dazu, die den typischen Souza-Sound vervollständigt hat.
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30th Anniversary Tour
Seit 1996 vereinen charmin’carmen den Drive des Rock, den Sex des Glam und die Lässigkeit des Indie. Dabei haben sie erkannt, dass Rock’ n’ Roll dann am besten gelingt, wenn er seine eigenen Klischees aufrichtig und ehrerbietig bedient. Das bedeutet schräge Bühnenoutfits, eine schnoddrig-lässige Show, schrammelige Gitarren sowie ein gehöriges Maß an Selbstironie. Live unvergesslich – auf Platte unersetzlich!
weitere Infos findest Du unter
https://charmin-carmen.de/
https://de-de.facebook.com/charmincarmen.band/
https://charmincarmen.bandcamp.com
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https://charmincarmen.bandcamp.com
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